9.8.-15.8.

Veröffentlicht in Australienreise am Oktober 2, 2009 von alittlebitaboutme

Hier nun endlich die Zusammenfassung der letzten Woche in Australien:

9.8.

Nach dem Frühstück fuhren wir von Woolonga 300 km nach Bendigo. Hier besuchten wir die stillgelegte Goldmine. Die Tour führte uns ca. 60 Meter in die Tiefe und wir konnten dort die verwendeten Maschinen betrachten und hinter Plexiglas eine kleine Goldader. Danach besichtigten wir noch das Gelände, wie die Zerkleinerungsanlage, den Förderturm oder auch die Goldwaschanlage. Selbst ein wenig Gold waschen war natürlich unumgänglich. Danach gingen wir etwas in der Stadt herum und aßen in einem Lokal eine Pizza und fuhren anschließend zum Caravanplatz.

10.8.

Um halb zehn ging es Richtung Melbourne. Die 150 km sind für uns ja bereits ein Katzensprung, und so erreichten wir um halb eins wieder unseren Ausgangspunkt unserer Reise. Wir übersiedelten unser gesamtes Gepäck wieder ins Haus und brachten das Wohnmobil auf Vordermann.

Am späten Nachmittag fuhren wir dann zu Maui, um unser Wohnmobil zurück zu geben. Die Versicherung zahlte sich jetzt aus, da wir sonst die Windschutzscheibe selber bezahlen hätten müssen. Nach der Rückkehr kauften wir im Supermarkt was zum Abendessen ein und erzählten Adolf unsere Erlebnisse.

11.8.

Heute fuhren wir zuerst in die Innenstadt, um uns die ehemalige Münzprägestätte anzusehen. Jetzt ist aber dort ein Museum über die Geschichte der griechischen Einwanderer beheimatet. So fuhren wir weiter zum Victoria Market. Hier kauften wir jede Menge Mitbringsel ein, da sie um die Hälfte günstiger sind wie in den anderen Souvenirshops.

Das Mittagessen nahmen wir im Schweizer Club in der Innenstadt ein. Danach besichtigten wir zwei Kirchen. Da überraschte uns ein Platzregen. Wir konnten uns gerade noch in eine Bim retten. Die Straßen füllten sich in kürzester Zeit mit Wasser. Am Hauptbahnhof (Southern Cross) besorgten wir uns die Fahrkarten für unser morgiges Ziel. Am Plan stand nämlich Ballarrat, eine nachgebaute Goldgräberstadt aus den 1850ern.

Am Abend kauften wir uns zum Abendessen eine Pizza und gingen zeitig ins Bett.

12.8.

Um ca. sieben Uhr standen wir auf und bereiteten uns auf die Zugfahrt nach Ballarat vor. Das Wetter war leider nicht so besonders, denn es war kalt, neblig und es schaute immer wieder nach Regen aus.

Die Zugfahrt ging schnell vorüber und wir gingen vor das Bahnhofsgebäude, um auf den Bus zu warten. Nach einer Wartezeit von etwa 10 Minuten ging es mit dem Bus zum Sovereign Hill, wo die Goldgräberstadt beheimatet war.

Zuerst sahen wir uns ein Video über die Entstehung der Stadt nach dem ersten Goldfund an. Dann gings endlich weiter. Die Stadt war naturgetreu nachgebaut, die Darsteller waren alle in historischen Gewändern gehüllt. Man konnte sich die Bäckerei, die Schmiede, ein Hotel, die Kerzenfabrik oder auch die Zeitungsredaktion ansehen. Mittags aßen wir im Hotel und danach gabs die Wachablösung, wo die Musketensalven lauter waren, wie ich gedacht hatte.

Als letzter Punkt stand der Besuch des Goldmuseums gegenüber der Goldgräberstadt am Programm. Hier konnte man was über die Lebensumstände der Goldgräber erfahren, den Aufbau und den rasanten Aufstieg der Stadt und auch über den Aufstand der Goldgräber gegen die horrenden Gebühren des Empires. Ein Teil war auch den gefundenen Goldnuggets gewidmet. Einige waren ca. 7 kg schwer, die nur wenige Zentimeter unter der Erde gefunden wurden.

Natürlich durften Goldmünzen auch nicht fehlen. Es wurde ein Querschnitt der Goldproduktion mit den entsprechenden Goldmünzen seit der Antike bis zur Moderne geboten.

Nach dem viel zu kurzen Aufenthalt ging es mit dem Bus und mit dem Zug wieder zurück nach Melbourne.

13.8.

Heute gings wieder in die Stadt. Zuerst besichtigten wir Chinatown, das nicht sehr aufregend war. Danach war das alte Postgebäude dran, das heute eine Shopping Mall ist. Weiter gings entlang der großen Einkaufsstraße von Melbourne.

Da es so schön war, beschlossen wir nochmals nach St. Kilda zu fahren, um uns einen Fisch zu gönnen.

Bei der Rückfahrt stiegen ich und Eva beid der National Gallery of Victoria aus, um uns die Dalí-Ausstellung anzusehen. Die Ausstellung war echt überwältigend und die knapp zwei Stunden waren viel zu kurz, um alles genau zu betrachten.

Am Abend fingen wir bereits zu packen an, um morgen keinen Stress zu bekommen.

14.8.

Unser letzter Tag in Australien! Es herrschte bereits in der Früh allgemeine Aufbruchstimmung. Alle wuselten herum und packten die letzten Dinge für den Heimflug ein. Das Taxi wurde bestellt, der Strom, das Wasser und das Gas wurden abgedreht. Um knapp vor 12 Uhr mittags kam das Taxi und brachte uns zum Flughafen.

Der Flug nach Singapur ging kerzengerade über Australien und man konnte sogar den Uluru von oben erblicken, wenn man einen Fensterplatz zugeteilt bekam. Wir hatten leider nicht das Glück.

Nach 1 1/2 Stunden Aufenthalt ging es weiter Richtung München. Es ging abermals kerzengerade weiter. Vor Israel machten wir einen Schwenk Richtung Nordosten und so flogen wir über die Türkei, Bulgarien, Rumänien, Ungarn und Österreich nach München.

15.8.

In der Früh um halb sechs landeten wir 20 Minuten zu früh in München. Auf das Gepäck mussten wir nach der Abfertigung auch nicht warten. Das Taxi wartete ebenfalls bereits vor der Abflughalle. Es ging zum Autoabstellplatz, den wir 10 Minuten später erreichten. Von dort ging es mit zwei Autos nach OÖ. Um 8:45 waren wir wieder daheim angelangt, dem Ausgangspunkt unserer wunderschönen und ereignisreichen Reise nach Down Under!

Daten: Wir legten in Australien 9000 km mit Auto, Zug und Wohnmobil zurück und verbrauchten 1100 Liter Treibstoff. Etwa 3500 Fotos wurden gemacht und ca. 19 Stunden Videoaufnahmen.

Ein Tag in den Snowy Mountains

Veröffentlicht in Australienreise am August 12, 2009 von alittlebitaboutme

8.8.

Wir beschlossen, dass wir einen Abstecher in die Snowy Mountains unternehmen machen werden. Es ging etwa 114 km südlich nach Cooma, dem Ausgangspunkt, in die Berge. Weiter gings nach Kerinda auf 1500m, wo wir dann tatsächlich Schnee zu Gesicht bekamen!! Eine Schneeballschlacht durfte natürlich nicht fehlen. Es ging weiter in den Kosciuscko Nationalpark, wo man glauben könnte man ist in den Alpen, mit grünen Wiesen weiter unten und ausgedehnten Seen. Nicht ohne Grund bezeichnet man das Gebiet als Australian Alps. In Tumut machten wir einen Halt und aßen zu Mittag. Das Chicken Schnitzel Parmigiana schmeckte sehr gut und dann ging es auch schon weiter Richtung Süden. Unser heutiger Caravan Park befindet sich in Wodonga. Diese Stadt liegt in Victoria, auf der Gegenseite des Murray Rivers liegt dann Albury, das befindet sich schon in New South Wales. Morgen ist geplant, zuerst Bendigo, eine alte Goldgräberstadt zu besuchen und danach nach Melbourne zurück zu kehren und das Wohnmobil wieder zu retournieren.

2. Tag in Canberra

Veröffentlicht in Australienreise am August 12, 2009 von alittlebitaboutme

7.8.

Heute stand die weitere Erkundung am Programm. Wir fuhren mit dem Bus wieder in die Innenstadt und danach zum Capital Hill, wo das Neue Parlament beheimatet ist. Sehr beeindruckend, wie viel Platz dieses Gebäude einnimmt. Davor ein großer Brunnen und eine Ansicht zum alten Parlamentsgebäude und auf die schnurgerade verlaufende Straße. Mir fiel in diesem Moment irgendwie Germania ein…
Wir schauten uns das Parlament von innen an, wo man sich die beiden Kammern des Hauses ansehen konnte. Im Anschluss ging es zu Fuß zurück, leider bei starkem Wind und einer Saukälte. Diese Stadt sollte man wirklich nur einen kurzen Besuch abstatten, außer man interessiert sich für die Museen, dafür war aber leider keine Zeit. Wir schlenderten noch etwas in der Innenstadt herum und besuchten eine Shoppingmall. Da befällt einem immer diese Kauflust gg Am späten Nachmittag ging es wieder zurück.

1. Tag in Canberra

Veröffentlicht in Australienreise am August 12, 2009 von alittlebitaboutme

6.8.

Früh morgens ging es wieder weiter. Unser Ziel war Canberra. Bereits zu Mittag kamen wir dort an. Im Gegensatz zu unseren früheren Destinationen, war es dort arschkalt. Es ging ein eisiger Wind, es gab viele Wolken und Temperaturen von 16 Grad am Tag und um 0 Grad!! in der Früh. Man bemerkte die Nähe zu den Snowy Mountains, den Schigebieten Australiens. Da wir so früh hier waren, ging es zum Münzmuseum. Diese Stadt kann man echt nur mit dem Auto erkunden (wobei es nur zentrale Parkplätze gibt uns sonst fast gar keine) oder mit dem Bus, was aber Ewigkeiten dauert und man keine genauen Informationen bei den Busstationen erhält. Nach einer wahren Odyssee kamen wir bei der Royal Mint an. Im Erdgeschoß war der Shop zu finden und im ersten Stock konnte man sich einen kurzen Film über die Münzprägung hier im Haus ansehen. Es gab viele Schaukästen, die die Geschichte der australischen Währung sehr anschaulich näher brachten. Das Tollste war aber, dass man sich durch die Glaswände die Münzproduktion ansehen konnte. Das war sehr beeindruckend, von der Stempelerzeugung bis zur Prägung. Man konnte auch die Produktion von Sammlermünzen verfolgen. Danach prägte ich natürlich im Erdgeschoß meine eigene Münze und kaufte auch einiges im Shop. Danach ging es mit dem Bus wieder zurück in die Innenstadt. Im King O’Malleys Pub aßen wir was und ich trank ein gutes irisches Bier dazu. Danach gings wieder mit dem Bus zum Wohnmobil.

3. Tag in Sydney

Veröffentlicht in Australienreise am August 12, 2009 von alittlebitaboutme

5.8.

Dritter und letzter Tag in Sydney

Wir fuhren am Vormittag zum Hafen und buchten eine Whale-Watching-Tour. So was ist ja gleich ausgebucht! Um 13:15 sollte es losgehen. In der Zwischenzeit besuchten wir das National Maritime Museum gleich auf der anderen Hafenseite. Man überquert per Fußgängerbrücke die Bucht. Wir nahmen das Navyticket, das uns berechtigte, einen ausgedienten Zerstörer und ein ausgedientes U-Boot zu besichtigen. Das war mal was!

Zuerst kam das U-Boot dran. In so einem Gefährt ist es wirklich so eng wie es im Film immer aussieht! Da heißt es echt aufpassen auf seinen Kopf. Der Einstieg erfolgte vorn über den Torpedoraum. Ein Volunteer erklärte uns die Funktionsweise des U-Bootes und wie die Torpedos geladen und abgefeuert wurden. Es ging weiter bei den Mannschaftsräumen. Das U–Boot hatte Platz für 66 Personen. Fast nicht zu glauben! Auf der Brücke konnte man durch das Periskop gucken und dabei den Sydney Tower erblicken. Weiters konnte man die Kombüse, Bad/WC und den Maschinenraum mit den beiden großen Dieselaggregaten sehen.

Als nächstes gingen wir weiter zum Kriegsschiff, die HMAS Vampire. Dort konnte man ebenfalls einen Rundgang absolvieren. Auf der Brücke ließ es sich gut sitzen am Kommandostuhl, fast wie auf der Enterprise gg

Um etwa halb eins gingen wir zum Pier, um auf unser Boot zu warten, welches uns hoffentlich zu den Walen bringt. Eine halbe Stunde mussten wir ausharren. Dann endlich kam die „True Blue“ dahergeschippert. Hoffnungsvoll setzten wir uns aufs Vorderdeck. Da hat man die beste Aussicht dachten wir uns. Leider war dieser Platz auf der windigste uns kälteste Platz auf dem Schiff. Aus diesem Grund besorgten wir uns Segeljacken. Die waren dann echt eine Wohltat, denn von der Kälte spürte man in diesen Jacken nichts mehr! Es ging eine Weile raus aufs offene Meer und dann steuerte unser Boot auf ein weiteres zu, die ebenfalls auf die Wale warteten. Eine Zeit lang passierte nicht, aber dann konnte man das Auspusten der Luft und die Schwanzflossen bestaunen. Das ging eine Weile so weiter. Gegen Ende unserer Tour vollführte der Wal endlich einige Rückwärtssalti!! Da hatte sich die Tour mehr als gelohnt! Beim Zurückfahren begleiteten uns noch mehrere Delphine und ein Seehund. Nach der Rückkehr fuhren wir wieder zurück zum Caravan Park.

2. Tag in Sydney

Veröffentlicht in Australienreise am August 4, 2009 von alittlebitaboutme

4.8.

Zweiter Tag unserer Erkundungstour.

Heute haben wir uns das Münzmuseum in der National Reserve Bank angesehen. Es war echt sehr interessant dort. Man kann anhand von sehr vielen Exponaten die Geschichte der australischen Münzprägung von ihren Anfängen bis zur Plastikgegenwart mittels einer modernen didaktischen Form nachvollziehen. Das lässt einem wie mir natürlich das Herz gleich viel höher schlagen! Wir haben etwa 1 ½ Stunden im Münzmuseum verbracht, welches wie in Wien gratis zu besuchen ist. Im Anschluss besichtigten wir das Hyde Park Barracks Museum. Da konnte man die Geschichte Australiens nachvollziehen, von der Sträflingskolonie bis zum eigenen Staat. Da ist sehr viel nachzulesen und zu bestaunen. Mit interaktiven Standorten, wie die Messe auf einem Sträflingsschiff (sogenannten Hulks) oder dem Schreiben der täglichen Berichte über die Gefangenen. Das sollte man sich bei einem etwaigen Sydneybesuch nicht entgehen lassen.

Von den Museen hungrig geworden, haben wir uns in den McDonalds gesetzt, wo wir uns etwas gestärkt haben. Im Anschluss flanierten wir noch etwas in der Strand Shopping Mall. Das würde den Mädels daheim gefallen. Da kann man Geld verprassen ohne Ende nie! Wir genehmigten uns noch ein Eis und fuhren danach heim. Hier gab es eine gute Jause und etwas später gemeinsam noch eine Flasche guten australischen Weißwein.

1. Tag in Sydney

Veröffentlicht in Australienreise am August 4, 2009 von alittlebitaboutme

3.8.

Erster Tag in Sydney.

Zum Zug müssen wir etwa 15 Minuten zu Fuß gehen. Danach geht’s so 20 Minuten in die Innenstadt. Im Zug, ebenso wie in der Stadt, sieht man überwiegend Asiaten. Da kommt man sich selbst fast wie ein Exote vor. Wie in Melbourne, sind die historischen Gebäude der Stadt umringt von Hochhäusern. Wir haben gleich mal den Sydneytower mit seinen 305 Metern angesteuert. Vorher sind wir aber noch eine Runde mit der Monorail gefahren. Also so was wie die Ringrunde, nur in der Höhe. Man fährt manchmal ganz nahe bei den Häusern vorbei. Man sieht das Maritime Museum, die Innenstadt mit der Town Hall, Chinatown oder auch das Queen Victoria Building. Town Hall und QVB ergeben zusammen ein riesiges Einkaufszentrum.

Danach ging es aber endlich zum Sydney Tower. Die Liftfahrt nach oben auf das Skydeck spürt manch überhaupt nicht, im Gegensatz zu Melbourne. Von oben hat man einen genialen Überblick auf die Stadt, immer wieder fantastisch. Man konnte auch noch eine interaktive Reise durch die Geschichte Australiens unternehmen, den sogenannten Oz-Trek. Da das im Preis inbegriffen war, haben wir den auch noch mitgenommen.

Als nächstes sind wir dann zum weltberühmten Sydney Opera House geschlendert, entlang der MacQuarie Street. Sie hat auf ihrer rechten Seite den Hyde Park, die meisten historischen Gebäude wie die Barracks, das Münzgebäude, die Cathedrale oder das Government House. Das Ende bildet, wie gesagt, die Oper. Also ehrlich gesagt von der Nähe gesehen verliert sie von ihrem Reiz. Links davon kann man die Docks sehen, von wo man mit den Fähren zu den verschiedenen Inseln fahren kann. Daneben ist auch gleich die Harbour Bridge, die man besteigen kann. Eine windige Angelegenheit, sag ich nur. Da wir einen Wochenpass für Zug, Fähren und Busse für nur 46 AUD unser Eigen nennen, haben wir gleich die Fähre nach Manly genommen. Da fährt man bei der Oper vorbei und kann sehr schöne Fotos von der Skyline schießen. Die Hin- und Rückfahrt dauert insgesamt 75 Minuten. Bei der Rückkehr war es schon später Nachmittag und so sind wir danach noch zu Woolworths gegangen und Lebensmittel für die nächsten Tage eingekauft. Also in Australien bezahlt man schon mehr für den täglichen Bedarf, wie wir schon mehrmals schmerzlich erfahren haben. Nach dem Einkauf sind wir zurück zum Caravan Park gefahren.

Bilder vom 1.8 und 2.8.

Veröffentlicht in Australienreise am August 4, 2009 von alittlebitaboutme

Nun die Bilder vom Koala Park.

Neue Bilder von unserer Reise!

Veröffentlicht in Australienreise am August 3, 2009 von alittlebitaboutme

Hier wieder neue Bilder vom 26.-31.7.

Wieder was Neues!

Veröffentlicht in Australienreise am August 2, 2009 von alittlebitaboutme

30.7.

Heute um 6 Uhr Tagwache, da wir bereits um 8 Uhr weggefahren sind. Nach etwa 500 km sind wir am Caravan Park „Broadwater Tourist Park“ in Southport angekommen. Die Lage war echt gut. Gleich am Meer und gepflegt. Da wir bereits am Nachmittag angekamen, konnten wir einen Abstecher nach Surfers Paradise unternehmen. Da habe ich und die Eva das Hardrock Café geplündert gg Die Kapuzenjacke war einfach zu schön und günstig! (ca. 37 Euro!!) Danach Abendessen im „Bavarian House“, wo ich natürlich Schnitzel mit einem Maß Bier bestellen musste! Die Kellnerin im Dirndl und dazu noch eine waschechte Deutsche aus Köln. Nach diesem ausgiebigen Essen ging es wieder zurück.

31.7.

Heute gings weiter Richtung Süden. Wir sind bei Cape Byron stehengeblieben, einem beliebten Suferort, wie fast jeder an der Gold Coast, und haben den östlichsten Punkt des ausstralischen Festlandes inkl.Leuchtturm besichtigt. Da gings wieder mal steil bergab! Drachenflieger konnte man auch bewundern und Wale beim Auftauchen!!!! Unser Übernachtungsziel hieß für heute Coffs Harbour. Der Caravan Park war echt ein Hit. Voi viel Platz, sogar mit Rasenfläche!, Gratis Wireless Highspeed-Internet, Lage gleich beim Ozean und viel Freizeitangebot. Da wir am späten Nachmittag angekommen sind, wollte ich noch schwimmen gehen, aber durch die starken Wellen war das leider nicht mehr möglich und es ging nur bis zu den Knien ins Wasser. So sind wir halt früher in den nahe gelegenen Bowling Club Essen gegangen. Da muss man kurzfristig ein Mitgleid werden, ohne was zu bezahlen, und dafür gabs das Essen und die Getränke echt billig zu kaufen! Also ein heißer Tipp!

1.8.

Um halb 9 in der Früh gings weiter mit der Fahrt. Während der Fahrt passierts nicht viel Aufregendes. Wir kamen am späten Nachmittag in Sydney beim Koalapark an und übernachteten dort am Parkplatz.

2.8.

Nach dem Aufstehen und Frühstück gings um 9 Uhr in den Koala Park. Dort kann man alle möglichen Tiere Australiens aus nächster Nähe beobachten. Käguruhs, Wallabies, Dingos, Koalas, alle möglichen Vogelarten wie Kakadus, Wellensittiche, Gahlas, weiters Blaupinguine, Pfaue, Opossums, Echidnas. Die Känguruhs haben wir dann gefüttert und einen Koala streicheln dürfen. Ein Hit war das Zusehen beim Schafe scheren. Das Schaf sieht dabei echt belämmert drein gg Der Schafscherer hat dann auch noch das Bumerang werfen erklärt und vorgeführt und die Funktion des Bordercollie als Hütehund gezeigt. Um halb 1 sind wir dann weitergefahren zum Caravan Park, der im Süden von Sydney liegt, in der Nähe des Flugplatzes. Das wird nun unser Stützpunkt bis Donnerstag früh sein. Am Abend sind wir dann in das nahegelegene Restaurant Fishos Abendessen gegangen. Dort kann man echt fein speisen. Der Küchenchef aus Frankreich hat mit uns ein wenig geplauscht und uns auch Menüvorschläge unterbreitet. Ich habe mich fürs Chicken Mexicana entschieden. Hat wirklich sehr gut geschmeckt.

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